Freiheit nach Kant
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http://ndias.nd.edu/assets/29715/karl_ameriks_website.jpgKarl Ameriks

(University of Notre Dame) studied at Yale University, A.B., summa cum laude (1969), Ph.D. (1973), where he wrote his thesis under the direction of Karsten Harries. He is regarded as one of the foremost scholars of the philosophy of Immanuel Kant and has written widely in the history of continental and modern philosophy. Ameriks co-edits the series Cambridge Texts in the History of Philosophy. He was elected a Fellow of the American Academy of Arts and Sciences in 2009. His latest publications are "Kant and the Historical Turn: Philosophy as Critical Interpretation" (Oxford: Clarendon Press, 2006), and "Kant's Elliptical Path" (Oxford: Clarendon Press, 2012). For further information, see Prof. Ameriks' webpage.

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bild_buchheimThomas Buchheim

(LMU München) studierte von 1977 bis 1983 in München Philosophie, Griechische Philologie sowie Soziologie und promovierte 1984 bei Robert Spaemann mit einer Arbeit über die griechische Sophistik. Bei diesem arbeitete Thomas Buchheim bis 1992 auch als wissenschaftlicher Assistent und habilitierte sich 1991 über die Philosophie des späten Schelling. Nach einer Gastprofessur in Halle wurde er 1993 Professor in Mainz. Seit 2000 ist er Ordinarius für Philosophie, speziell für Metaphysik und Ontologie, an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist seit 2002 Mitherausgeber und seit 2005 geschäftsführender Herausgeber des Philosophischen Jahrbuchs der Görres-Gesellschaft und seit 2001 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für antike Philosophie sowie Mitglied der Kommission zur Herausgabe der Schriften Schellings der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Von 2002 bis 2005 leitete er das von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Forschungsprojekt „Freiheit auf Basis von Natur? - Modellierung eines qualitativen Freiheitsbegriffs jenseits von Determinismus und Indeterminismus.“ Von 2010 bis 2013 war er Vorsitzender der Gesellschaft für antike Philosophie. Im Jahr 2013 war er Inhaber der Internationalen Forschungsgastprofessur an der Graduate School of Human and Environmental Studies der Staatlichen Universität Kyōto. Für weitere Informationen, siehe Prof. Buchheims Homepage.
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bild_duesing Klaus Düsing

(Universität Köln) studierte Philosophie, Germanistik und Klassische Philologie (bes. Latinistik) an den Universitäten Köln und Zürich. Im Jahr 1967 wurde er an der Universität Köln zum Dr. phil. promoviert. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent im Hegel-Archiv Bonn, später Bochum (1967-1974). Von 1974-1975 erhielt er ein Habilitandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Er habilitierte sich im Jahr 1975 an der Ruhr-Universität Bochum. Von 1980-1983 war er Universitätsprofessor an der Universität zu Köln. Er war Vorstand des Philosophischen Seminars und Vorstand des Husserl-Archivs Ruf an die Ruhr-Universität Bochum. Von 1984-1992 war er Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seit 1992 war er Mitglied des Langfristausschusses der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen "Die Teleologie in Kants Weltbegriff". Kant-Studien. Ergänzungsheft 96. Bonn 1968, "Das Problem der Subjektivität in Hegels Logik. Systematische und entwicklungsgeschichtliche Untersuchungen zum Prinzip des Idealismus und zur Dialektik". Hegel-Studien. Beiheft 15. Bonn 1976 sowie "Fundamente der Ethik.Unzeitgemäße typologische und subjektivitätstheoretische Untersuchungen". Stuttgart 2005. Für weitere Informationen, siehe Prof. Düsings Selbstauskunft.nach oben

bild_fabbianelliFaustino Fabbianelli

(Università degli Studi di Parma) studierte in Florenz. Nach Studienaufenthalten in Bochum, Zürich und München wurder er 1998 an der Scuola Normale Superiore (Pisa) bei Claudio Cesa mit einer Dissertation über die praktische Philosophie J. G. Fichtes promoviert. Von 1998 bis 1999 hielt er sich als Forschungsstipendiat des DAAD in München an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften auf. Von 2000 bis 2002 war er DFG-Forschungsstipendiat am Philosophie-Department der Ludwig-Maximilians Universität München, wo er von 2001 bis 2002 einen Lehrauftrag für moderne italienische Philosophie innehatte. Seit 2006 ist er Professor an der Universität Parma. Von 2008 bis 2010 war er Forschungsstipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung am Husserl-Archiv der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Im Sommersemester 2013 nahm er eine DAAD-Gastdozentur an der LMU München wahr. Seine Forschungsschwerpunkte liegen historisch auf der klassischen deutschen Philosophie, der modernen italienischen Philosophie, der deutschen Phänomenologie sowie der deutschen Aufklärung. Systematisch gelten seine Forschungsinteressen der Transzendentalphilosophie, der Phänomenologie, der philosophischen Psychologie und der Ontologie. Er ist u.a. Hauptherausgeber der „K. L. Reinhold-Korrespondenzausgabe“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Autor des Buches „Coscienza e realtà. Un saggio su Reinhold“, Pisa: Edizioni della Normale 2011. Für weitere Informationen, siehe Prof. Fabbianellis Webpage.
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bild_gabrielMarkus Gabriel

(Universität Bonn) ist Inhaber des Lehrstuhl für Erkenntnistheorie, Philosophie der Neuzeit und der Gegenwart an der Universität Bonn sowie Direktor des Internationalen Zentrums für Philosophie NRW. 2005 Promotion über die Spätphilosophie Schellings, 2008 Habilitation über Skeptizismus und Idealismus in der Antike. 2005-2006 Gastforscher an der NYU, 2006–2008 Akademischer Rat auf Zeit in Heidelberg. 2008–2009 war er Assistenzprofessor am Department of Philosophy der New School for Social Research in New York City. 2013 Gastprofessor an der UC Berkeley, 2017-2019 an der Sorbonne (Paris 1) und gleichzeitig Feodor Lynen Stipendium für erfahrene Wissenschaftler. 2014 Paolo Bozzi Preis für Ontologie der Universität Turin. Wichtigste Buchpublikationen: Der Mensch im Mythos (De Gruyter 2006), Skeptizismus und Idealismus in der Antike (Suhrkamp 2009), Sinn und Existenz. Eine realistische Ontologie (Suhrkamp 2016). Für weitere Informationen, siehe Prof. Gabriels Homepage.
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bild_josifovicSasa Josifovic

(Universität Köln) ist Privatdozent für Philosophie an der Universität zu Köln. Er forscht überwiegend im Bereich der Klassischen Deutschen Philosophie, in erster Linie Kant, Fichte, Schelling und Hegel. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ethik, Theorie der Freiheit, Handlungstheorie, Ästhetik, Naturphilosophie, Philosophie des Bewusstseins und Selbstbewusstseins sowie transzendentale und spekulative Logik. Für weitere Informationen, siehe Dr. Josifovics Homepage.
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bild_keilGeert Keil

(Humboldt Universität Berlin) Studium der Philosophie, Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft und Erziehungswissenschaft an der Universität Bochum und der Universität Hamburg, 1988 Erstes Staatsexamen, 1988-1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg, 1991 Promotion (Kritik des Naturalismus, Berlin/New York, 1993). 1992-1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin, 1999 Habilitation (Handeln und Verursachen, Frankfurt am Main, 2000). 1998-1999 Feodor Lynen-Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung, Forschungsaufenthalt an der Universität Trondheim (Norwegen), 2000-2005 Heisenberg-Stipendiat der DFG, Forschungs- und Lehraufenthalte in Stanford und Basel. 2005-2010 Professor für Theoretische Philosophie an der RWTH Aachen, seit 2010 Professor für Philosophische Anthropologie an der Humboldt-Universität. Für weitere Informationen, siehe Prof. Keils Homepage.
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bild_klemmeHeiner Klemme

(Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) Studium der Philosophie, Religionswissenschaft und Sinologie in Marburg, Edinburgh und Bonn (1982/83-1990). Magister Artium an der Philipps-Universität Marburg (1990); Promotion an der Philipps-Universität Marburg (1995); Habilitation an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (2003). Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Marburg (1990-1995), Wissenschaftlicher Assistent (C 1) in Magdeburg (1997-2003), Oberassistent (C 2) in Magdeburg (2003-2006). Vertretung einer Professur (C 3) für Geschichte der Philosophie an der Universität Marburg (WS 2004/05); Vertretung einer Professur für Philosophie (W 3) mit Schwerpunkt praktische Philosophie an der Bergischen Universität Wuppertal (WS 2005/06). April 2006 bis Juni 2008 Professor für Philosophie (W 3) mit Schwerpunkt Philosophie praktische Philosophie in Wuppertal. Gastprofessor an der Universidade Estadual Paulista “Júlio de Mesquita Filho”, Campus de Marília/SP, Departamento de Filosofia, Brasilien (September 2007). Von Juni 2008 bis September 2014 Professur (W 3) für Philosophie der Neuzeit mit Schwerpunkt in der Philosophie Kants am Philosophischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Leiter der Kant-Forschungsstelle. Gastprofessor (“Guest Professor”) an der School of Philosophy, Wuhan University (China), vom 1. April 2012 bis 1. April 2015. Seit Oktober 2014 Professor für Geschichte der Philosophie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Visiting University Scholar, Western University, London/ON (Kanada), Oktober 2014. Für weitere Informationen, siehe Prof. Klemmes Homepage.
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bild_kobuschTheo Kobusch

(Universität Bonn) 1972 wurde er mit der Dissertation „Studien zur Philosophie des Hierokles von Alexandrien“ an der Universität Gießen promoviert. Ab 1975 war Kobusch Wissenschaftlicher Assistent der Abteilung für philosophische Grundfragen der Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. 1982 habilitierte er sich an der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen und erhielt ein Jahr später die Lehrbefugnis für das Fach Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Patristik und Scholastik. Kobusch war von 1983 bis 1988 C2-Professor an der Ruhr-Universität Bochum. Er übernahm zwischenzeitlich Lehrstuhlvertretungen in Bamberg und Bochum und erhielt das Heisenberg-Stipendium. 1990 wurde er auf den Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen an die Ruhr-Universität Bochum berufen. Dort war er von 1993 bis 1994 auch Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät. Seit 2003 ist Kobusch Inhaber des Lehrstuhls C4 für Philosophie des Instituts für Philosophie der Universität Bonn. Ab Oktober 2007 war er außerdem für ein Jahr Fellow am Max-Weber-Kolleg in Erfurt. Zusammen mit Manfred Gerwing ist er Herausgeber der Beiträge zur Geschichte der Philosophie und Theologie. Für weitere Informationen, siehe Prof. Kobuschs Homepage.

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Michael-Thomas Liske

(Universität Passau) Forschungsschwerpunkt von Prof. Dr. Liske ist die systematische Inter­pretation klassischer philosophischer Texte (v.a. Aristoteles, Leibniz und der frühneuzeitliche Rationalismus, mittelalterliche Scholastik) im Lichte von Fragestellungen der heutigen, namentlich der sprachanalytischen Philosophie. Für weitere Informationen, siehe Prof. Liskes Homepage.
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bild_nollerJörg Noller

(LMU München) studierte an den Universitäten Tübingen und München Philosophie, neuere deutsche Literatur, neuere und neueste Geschichte und evangelische Theologie. Von 2011-2012 war er Gastforscher an den Universitäten Notre Dame/USA (bei Prof. Karl Ameriks) und an der University of Chicago (bei Prof. Robert Pippin). Er promovierte mit einer Studie zum Problem individueller Freiheit im Ausgang von Kant. Seine Forschungsschwerpunkte bilden die Philosophie der Person und die Philosophie der Freiheit. Für weitere Informationen, siehe Dr. Nollers Homepage.

 

 

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bild_sandkaulenBirgit Sandkaulen

(Bochum) 1979 - 1985 Studium der Philosophie und Germanistik in Tübingen und Poitiers (Frankreich). 1986 - 1988 Promotionsstipendium des Landes Baden-Württemberg. 1989 Promotion in Tübingen mit einer Studie zu Schelling. 1989 - 1991 Wissenschaftliche Angestellte bei einem DFG-Projekt zum Thema „Macht und Meinung“ unter der Leitung von Rüdiger Bubner. 1992 - 1996 Wissenschaftliche Assistentin in Tübingen. 1996 - 1998 Wissenschaftliche Assistentin in Heidelberg. SS 1998 Professurvertretung als Gastwissenschaftlerin in Mainz. 1999 Habilitation in Heidelberg mit einer Studie zu Jacobi. 2000 - 2011 Professorin für Philosophie mit Schwerpunkt auf dem Gebiet des deutschen Idealismus an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seit April 2011 Professorin für Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Klassischen Deutschen Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum. 2011 - 2014 Mitglied des Senats der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2012 Mitherausgeberin der Hegel-Studien. Seit 2013 Ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und Künste. 2015 Leibniz Lecture an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien. Seit 2016 Korrespondierendes Mitglied im Ausland der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Für weitere Informationen, siehe Prof. Sandkaulens Homepage.

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bild_schmidtAndreas Schmidt

(Jena) Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Hauptfach: Philosophie, Nebenfächer: Neuere Deutsche Literatur, Kunstgeschichte; Studienaufenthalt an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales und an der Sorbonne in Paris (1989-90), Abschluß: Magister (1993); 1996-2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, dann Assistent bei Prof. Anton Friedrich Koch am Philosophischen Seminar der Universität Tübingen; 1998 Promotion mit der Dissertation: Der Grund des Wissens. Zu Fichtes Wissenschaftslehren in den Versionen von 1794/95, 1804/II und 1812; 2007 Habilitation mit der Arbeit: Göttliche Gedanken. Zur Metaphysik der Erkenntnis bei Descartes, Malebranche, Spinoza und Leibniz; 2007-2013 Privatdozent am Philosophischen Seminar der Universität Tübingen; Vertretungen in Heidelberg (2008-09), Tübingen (2010-11), Berlin (2012), Jena (2012-13); 2009-2013 DFG-Projekt „Was ist Existenz?“;seit 2013 Professur für Philosophie mit Schwerpunkt Deutscher Idealismus an der Universität Jena. Für weitere Informationen, siehe Prof. Schmidts Homepage.

 

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bild_stekelerPirmin Stekeler-Weithofer

(Leipzig) studierte Mathematik, Theoretische Sprachwissenschaft und Philosophie in Konstanz, Berlin, Prag und Berkeley. Er lehrt derzeit Theoretische Philosophie an der Universität Leipzig. Im Meiner Verlag gab er von 1996 bis 2006 die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Dialektik heraus (erscheint seit 2007 unter dem Titel Zeitschrift für Kulturphilosophie). Seit 2003 ist er auch für das Philosophische Jahrbuch (Verlag Karl Alber) als Herausgeber tätig. Von 2006 bis 2008 war er Präsident der Internationalen Ludwig Wittgenstein Gesellschaft. Seit 1998 ist er Ordentliches Mitglied und war von 2008 bis 2015 Präsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Für weitere Informationen, siehe Prof. Stekelers Homepage.

 

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bild_sturmaDieter Sturma

(Bonn) ist seit 2007 Professor für Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Ethik in den Biowissenschaften an der Universität Bonn. Zugleich ist er Direktor des an der Universität Bonn angesiedelten Instituts für Wissenschaft und Ethik (IWE), des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) der Universität Bonn und der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften in Düsseldorf sowie des Institutsbereichs für Ethik in den Neurowissenschaften (INM-8) am Institut für Neurowissenschaften und Medizin des Forschungszentrums Jülich. Für weitere Informationen, siehe Prof. Sturmas Homepage.

 

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bild_zoellerGünter Zöller

(LMU München) studierte an der Universität Bonn Philosophie, Romanistik, Komparatistik und Kunstgeschichte, vor allem bei Hans Wagner, Ingeborg Heidemann und Peter Baumanns, und studierte darüber hinaus Philosophie an der Ecole normale supérieuere (Paris), primär bei Jacques Derrida, und an der Brown University (Providence/USA), insbesondere bei Roderick Chisholm. Er wurde im Jahr 1982 in Bonn mit einer systematischen Arbeit zur Erkenntnistheorie Kants promoviert. Er war Professor für Philosophie am Grinnell College (Iowa/USA) mit Schwerpunkt auf moderner europäischer Philosophie und Professor für Philosophie mit Schwerpunkt auf Kant und dem deutschen Idealismus an der University of Iowa (USA). Seit 1999 lehrt er als Universitätsprofessor für Philosophie an der LMU München. Er war Gastprofessor an der Princeton University, der Emory University, der Seoul National University, der McGill University und der Chinese University of Hong Kong sowie Visiting Fellow am Center for Literary and Cultural Studies der Harvard University und Visiting Professor (Senior Fellow) am Istituto di Studi Avanzati der Universität Bologna. Von 2000 bis 2012 war er Herausgeber der J. G. Fichte-Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und von 2001 bis 2012 Mitglied der Fichte-Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften sowie von 2007 bis 2012 Mitglied der Kant-Kommission der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Von 2000 bis 2003 fungierte er als Präsident der Internationalen Johann-Gottlieb-Fichte-Gesellschaft. Im Jahr 2011 erhielt Prof. Zöller den John G. Diefenbaker-Preis des Canadian Council for the Arts. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Philosophie Kants und des deutschen Idealismus, sowie der politischen Philosophie und der Musikphilosophie. Es ist der Autor, Herausgeber oder Mitherausgeber von 35 Büchern und der Verfasser von über 330 Aufsatzpublikationen, die in sechzehn Sprachen weltweit erschienen sind. Für weitere Informationen, siehe Prof. Zöllers Homepage.